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Wenn man sich anschaut, wie Europas digitale Infrastruktur heute aussieht, muss man schon ein bisschen schlucken.

Unsere Behörden, Schulen, Krankenhäuser und Unternehmen laufen fast ausschließlich auf amerikanischer Software – Microsoft, Google, Amazon. Das bedeutet: Andere speichern unsere Daten, bestimmen unsere Preise, und können die Spielregeln jederzeit ändern.

Der US Cloud Act erlaubt amerikanischen Behörden Zugriff auf diese Daten, selbst wenn die Server physisch in Europa stehen. Die Lizenzkosten steigen Jahr für Jahr. Und niemand kann seriös vorhersagen, wie sich die geopolitische Lage in den nächsten Jahren entwickelt.

Irgendwann 2025 haben wir uns zusammengesetzt und gesagt: Das kann doch nicht die einzige Option sein. Und sie ist es auch nicht. Europa hat exzellente Open-Source-Alternativen, vertrauenswürdige Rechenzentren, und genug technisches Know-how für echte digitale Unabhängigkeit. Was oft fehlt, ist jemand, der den Wechsel nicht nur technisch umsetzt, sondern auch die Menschen mitnimmt – denn dort scheitern die meisten Migrationsprojekte.

Genau das ist unser Job.

Der Unterschied

IT-Migrationsprojekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass niemand die Menschen mitnimmt.

Die IT-Abteilung macht den Wechsel, die Mitarbeitenden werden vor vollendete Tatsachen gestellt, und dann wundert man sich über Widerstand und Workarounds. "Ich arbeite seit 15 Jahren mit Outlook, das lass ich mir nicht wegnehmen" – solche Sätze hören wir oft.

Wir kommen aus zwei Welten: Wir haben jahrelange Erfahrung mit komplexen IT-Systemen, Netzwerken, Servern und Open-Source-Projekten. Und wir verstehen, wie man Organisationen durch Veränderung führt.

Diese Kombination ist selten – und macht den Unterschied zwischen einer Migration, die technisch funktioniert, und einer, die wirklich ankommt.

Unser Ansatz

Menschen zuerst

Wir binden Mitarbeitende von Anfang an ein – nicht als Alibi, sondern weil sie wertvolles Wissen über die tatsächlichen Arbeitsabläufe haben.

Sanfte Übergänge

Parallelbetrieb und Phasen statt Big Bang. Kontrollierter Übergang mit Rückfalloptionen.

Realistische Ziele

Nicht alles muss migriert werden. Wir setzen die richtigen Prioritäten und korrigieren unrealistische Erwartungen früh.

Offene Kommunikation

Wir erklären das Warum, nicht nur das Wie. Menschen akzeptieren Veränderung leichter, wenn sie den Grund verstehen.

Interne Champions

Wir identifizieren Multiplikatoren in Ihrer Organisation, die den Wandel von innen unterstützen.

Messbare Fortschritte

Kleine Erfolge sichtbar machen. Das baut Vertrauen auf und zeigt, dass der neue Weg funktioniert.

Klingt das nach dem richtigen Ansatz?

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